„Fiedel und Flinte“

Räuberpistolen vom Schinderhannes & Co.

Plakat mit der Programmankündigung Fiedel und Flinte

Herzzerreißende Lieder und schreckliche Moritaten vorgetragen auf historischen Instrumenten bilden den Rahmen für das abendfüllende Programm.
Zur Begrüßung werden die Gäste von einem französischen Gendarmen in Empfang genommen, ein Räuber befreit sie aus dessen Fängen und geleitet sie zur „Räuberhöhle“. Räuberlieder verschiedenster Couleur erschallen. Im „Grundkurs für Gauner und Ganoven“ wird den Gästen so mancher Gaunertrick verraten. Bis „Jupp“ dann die hohe Schule der Taschenspielerei zeigt. Abwechslungsreich geht es weiter mit Liedern und Szenen, zu historischen Räuberpersönlichkeiten. So wird auch die bebilderte Moritat vom Schinderhannes gezeigt, um dann mit dem „Räuberschlager“ aus dem Wirtshaus am Spessart „Ach das könnte schön sein“ zu enden.

Jürgen Thelen und Andreas Krall bei ihrem Programm Fiedel und Flinte

Das schrieb die Hunsrücker Zeitung zur Premiere des Stückes:
“Der Premieren-Platz hätte nicht besser gewählt werden können, die Spielfreude war kaum zu überbieten, das Publikum ging begeistert mit…. Jürgen Thelen hat als Bänkel- und Moritatensänger einen erstklassigen Namen….Andreas Krall begleitet ihn virtuos.
Kralls Zauberkunststücke, die von einer ungeheuten Fingerfertigkeit künde, versetzen manche Betrachter zusätzlich in Erstaunen…..”

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